Einsätze

Brandmeldealarm Aluplast

brandmelderUm 13:15 Uhr wurde die FF Wartberg vom LFK zu einem Brandmeldealarm bei der Firma Aluplast alarmiert. Bei der Lageerkundung durch den Einsatzleiter wurde festgestellt, dass es sich um einen Fehlalarm handelt. Aus unbekannter Ursache hatte ein Rauchmelder im überdachten Außenbereich ausgelöst. Der Melder wurde vom Brandschutzbeauftragten vorübergehend deaktiviert, um einen weiteren Fehlalarm zu vermeiden.

LKW verlor Bierladung

Um 17:17 wurde die FF Wartberg an der Krems zu einem technischen Einsatz in der ÖBB-Unterführung alarmiert. Bei der Erkundung der Lage wurde festgestellt, dass ein Lkw Hunderte Bierkisten in der Unterführung "abgeladen" hatte. Von den 1200 geladenen Kisten Bier landete rund die Hälfte (12000 Flaschen) auf der Straße. In mühevoller Arbeit wurden die Flaschen und Kisten so gut es ging wieder auf Paletten geschlichtet. Zur Unterstützung wurde mit Radlader und Hubstapler gearbeitet. Nach dem Zusammenkehren der Scherben wurde anschließend die Straße noch von den Bierresten mittels HD-Rohr gewaschen. Nach rund zweieinhalb Stunden konnte die Straße wieder für den Verkehr freigegeben werden.

Brand Hackschnitzlanlage

Um 1:47 Uhr wurde die FF Wartberg sowie FF Ehrnsdorf zu einem Brandeinsatz im Ortsteil Diepersdorf alarmiert. Aus unbekannter Ursache kam es in einer Hackschnitzelanlage zu einem Rückbrand in den Hackschnitzelbehälter zwischen Heizung und Lagerraum. Unmittelbar nach dem Eintreffen rückten 3 Mann der FF Wartberg unter schwerem Atemschutz zur Brandbekämpfung in den total verrauchen Teil des Gebäudes vor. Dabei konnte kein direkter Brand festgestellt werden, sondern nur der qualmende Behälter. Daraufhin wurden die Hackschnitzel aus dem Behälter entfernt und im Freien abgelöscht und der Raum mittels Hochleistungslüfter entraucht. Nach rund 1,5 Stunden war der Einsatz beendet. Verletzt wurde niemand.

Brand eines Spänesilos

Um 23:46 Uhr wurde die FF Wartberg sowie FF Strienzing und FF Ehrnsdorf zu einem Brand eines Sägespänesilos einer Tischlerei alarmiert. Bei der Ankunft der ersteintreffenden FF Strienzing am Einsatzort schlugen bereits meterhohe Flammen aus dem Silodach, weshalb sofort Alarmstufe 2 mit insgesamt 11 Feuerwehren ausgelöst wurde.
Durch den starken Wind mit Böen um die 40 km/h bestand die Gefahr, dass die Flammen auf die sehr nahen Nachbargebäude übergreifen.

"Durch das rasche Eingreifen der Feuerwehren und die Tatsache, dass sich ein Löschteich praktisch vor dem Brandobjekt befand, konnte der Brand rasch unter Kontrolle gebracht werden. Ein Übergreifen des Brandes auf die Nachbargebäude konnte ebenfalls verhindert werden. Es waren zu keinem Zeitpunkt Personen in Gefahr" so Pflichtbereichskommandant Ing. Markus Neuwirth.
Durch die Zugabe eines Netzmittels konnte eine tiefgreifende Wirkung des Löschwassers erreicht werden. Um nach den Löscharbeiten ein erneutes aufflammen zu verhindern wurde der Silo mit Mittelschaum geflutet.

Der Einsatz konnte für die FF Wartberg nach rund fünf Stunden beendet werden. Der Dachstuhl sowie ca. 100 m³ Sägespäne wurden durch den Brand zerstört. Die Schadenshöhe ist noch unbekannt. Verletzt wurde niemand.


Mehr Bilder und Video auf Laumat.at

Zwei mal Personenrettungen aus Lift - 5 Personen gerettet

Die FF Wartberg wurde an einem Tag zwei mal zu Personenrettungen aus Lift alarmiert.

Der erste Einsatz dieses Tages war um 7:38 Uhr, eine Personenrettung aus dem Lift beim Bahnhof. Aus ungeklärter Ursache war der Lift zum Bahnsteig stecken geblieben und drei Kinder darin gefangen. Diese alarmieren den Notruf und die FF Wartberg befreite die Kinder mit Spezialwerkzeug innerhalb von Minuten aus ihrer misslichen Lage.

Der zweite Einsatz war um 15:55 Uhr ebenfalls eine eingeschlossene Person im Lift, dieses Mal in einem Mehrparteienhaus im Erlenweg. Zwei Personen und ein Kasten waren im Lift, als dieser aus ungeklärter Ursache im Halbstock stecken geblieben war. Die FF Wartberg befreite die Personen aus dem Lift.

Aktuelle Seite: Start Aktuelles