Übungen

Brand in der Tiefgarage - Herbstübung 2018

"Brand im Styria Erlenweg 3“ lautete die Übungsalarmierung für die gemeinsame Herbstübung der drei Wartberger Feuerwehren am Samstag. Ausgangsszenario war ein Brand in der Tiefgarage.
Bei der Lageerkundung wurde dem Übungsleiterleiter von Bewohnern mitgeteilt, dass sich noch Personen im teilweise stark verrauchten Gebäude befinden. Gleich darauf wurde ein Atemschutztrupp zur Lagererkundung sowie Personenrettung ins Gebäude geschickt. Die Brandbekämpfung wurde von einem Atemschutztrupp durch einen Innenangriff in der Tiefgarage vorgenommen. Weiters waren zwei Personen in Ihren Wohnungen eingeschlossen und konnten mit einer Leiter vom Balkon gerettet werden. 
Parallel dazu wurden vom Löschwasserbehälter der Greiner KAVO eine B-Leitung zur Löschwasserversorgung aufgebaut. Es wurden fünf Personen aus dem Gebäude gerettet. Vizebürgermeister Ing. Manfred Huemer wies in seiner Wortmeldung auf die ehrenamtliche und professionelle Arbeit der Wartberger Feuerwehren hin und dankte für die erfolgreich verlaufene Übung.

Auto überschlägt sich über Leitschiene – Spektakuläre Übung

Mit einer spektakulären Einsatzübung wird die „Sommerpause“ für die Wartberger Feuerwehrkameraden beendet. Ronald Dannenberg und Gerhard Schnellnberger haben eine tolle Einsatzübung mit folgendem Szenario ausgearbeitet: An der Schlierbacher Landesstraße hat sich kurz vor dem Kreisverkehr aus Kremsmünster kommend ein Auto wegen überhöhter Geschwindigkeit überschlagen. Der steile Abhang erschwerte die Rettung der eingeklemmten Personen erheblich und führte uns vor Augen, wie anstrengend ein „normaler“ Einsatz plötzlich werden kann. Nach Rücksprache mit der Bezirkshauptmannschaft Kirchdorf wurde eine Spur der Landesstraße gesperrt. Von dieser Fahrbahnseite aus wurde der Einsatz durchgezogen und die Menschenrettung durchgeführt. Mit hydraulischem Rettungsgerät wurde die verzwickte Fahrertür geöffnet und die Verletzten mittels Tragbarre stabilisiert, den steilen Abhang hinaufgetragen und der Rettung übergeben. Mit durchgeschwitzter Einsatzbekleidung – trotz angenehmer Temperaturen – wurden im Anschluss Vor- und Nachteile der einzelnen Maßnahmen besprochen. Der Einsatzleiter muss in nur wenigen Augenblicken Entscheidungen treffen und seine Gruppenkommandanten und deren Feuerwehrmänner diese geeignet umsetzen. Aus jeder Übung sammelt jeder Feuerwehrmann hilfreiche Erkenntnisse für den Einsatz – für ihre Sicherheit!

Text & Bilder: HAW Weber Willi

Atemschutz Abschnittsübung in Wartberg

Übungsannahme der diesjährigen Atemschutz Abschnittsübung war ein Werkstättenbrand. 10 Feuerwehren des Abschnittes Kremsmünster mit je einem Trupp nahmen an der Übung Teil. Richtiges Vorgehen in den Brandraum mit anschließender Brandbekämpfung wurde ebenso beübt wie die Personensuche in einem verrauchtem Raum. AFK Brandrat Haider sowie Plichtbereichskommandant Markus Neuwirth konnten sich von der Schlagkraft der Atemschutzträger im Abschnitt überzeugen und bedanken sich bei den Kameraden recht herzlich für die Übungsteilnahme.

Herbstübung 2017

Die Herbstübung 2017, diesmal ausgearbeitet und vorbereitet von der FF Ehrnsdorf war eine nicht alltägliche Übung. Diesmal wurde der Schwerpunkt auf die alternativen Antiebsarten der Pkw gelegt, Stichwort E-Mobilität. So wurde zuerst über die grundsätzlichen Eigenschaften und Gefahren von Elektroautos und deren Bedeutung im Feuerwehreinsatz sowie das taktische Vorgehen bei einem verunfallten Elektroauto erläutert. Anschließend wurden fünf verschiedene Autos mit Alternativen Antrieben davon vier mit Elektroantrieb und ein mit Erdgas betriebenes Fahrzeug vorgeführt. Dabei gab es einige interessante und lehrreiche Momente, da ein Elektroauto doch ganz andere Gefahren birgt als ein "normales" Auto. Auch Bürgemeister ÖkR Franz Karlhuber beteiligte sich an der Übung und konnte sich vom Wissensvorsprung in Sachen alternativer Antriebe der drei Wartberger Feuerwehren überzeugen und bedankte sich bei den Feuerwehrkameraden für die abgehaltene Übung und für die geleistete Arbeit im vergangenen Jahr.

Löschübung in Penzendorf

Eine interessante Löschübung wurde in einem landwirtschaftlichen Objekt in Penzendorf abgehalten. Neben dem Suchen vermisster Personen unter schwerem Atemschutz waren die Hauptziele dieser Übung die Handhabung der neuen Wärmebildkamera, das legen einer Zubringeleitung sowie die richtige Strahlrohrführung.
Mit Zuhilfenahme der Wärmebildkamera mussten vermisste Personen in einen mit Kunstnebel verrauchten Gebäudeteil gesucht werden. Die Verwendung der Wärmebildkamera stellte in diesem Zusammenhang eine enorme Erleichterung und Vereinfachung der Suche dar. Somit konnten die Personen rasch gefunden werden. Parallel dazu wurde eine Zubringeleitung und ein Löschangriff geübt.

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